Ziel des Versorgungszentrums in Rummelsberg ist es, die gastroenterologische Expertise im ambulanten Bereich auszubauen und langfristig die Versorgung im Landkreis Nürnberger Land und der Region sicherzustellen – sowohl für privat als auch gesetzlich versicherte Patienten.
Das Versorgungszentrum ist eine Niederlassung der MVZ Rummelsberg GmbH. Aktuell kümmert sich Dr. Adrian Vizireanu um den Bereich Gastroenerologie. Er sorgt mit seinem Team dafür, dass Patienten bei akuten Problemen zeitnah einen Untersuchungstermin erhalten. Das Medzentrum Rummelsberg ist darüber hinaus eine wichtige Anlaufstelle für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, kurz CED, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Regelmäßig werden für diese Krankheiten Spezial-Sprechstunden angeboten.
Ziel des Versorgungszentrums in Rummelsberg ist es, die gastroenterologische Expertise im ambulanten Bereich auszubauen und langfristig die Versorgung im Landkreis Nürnberger Land und der Region sicherzustellen – sowohl für privat als auch gesetzlich versicherte Patienten.
Das Versorgungszentrum ist eine Niederlassung der MVZ Rummelsberg GmbH. Aktuell kümmert sich Dr. Adrian Vizireanu um den Bereich Gastroenerologie. Er sorgt mit seinem Team dafür, dass Patienten bei akuten Problemen zeitnah einen Untersuchungstermin erhalten. Das Medzentrum Rummelsberg ist darüber hinaus eine wichtige Anlaufstelle für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, kurz CED, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Regelmäßig werden für diese Krankheiten Spezial-Sprechstunden angeboten.
Die Gastroenterologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin. Sie befasst sich mit der Prävention, der Diagnostik und der nichtoperativen Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Gallenblase, der Bauchspeicheldrüse und zahlreicher Stoffwechselerkrankungen. Diagnostische und therapeutische Maßnahmen erfolgen per Ultraschall, mittels Endoskop für eine Magenspiegelung (Gastroskopie) oder für eine Darmspiegelung (Koloskopie), per Röntgen oder mittels einer Untersuchung des Blutes. Krankheiten und Unstimmigkeiten zu erkennen, bevor dadurch nennenswerte Probleme auftreten, ist das Ziel der Vorsorge. Im persönlichen Gespräch jeglicher Untersuchungen nehmen wir uns Zeit, um die Problematiken und die Symptomatik zu erfragen und ein enges Verhältnis zum Patienten aufzubauen. Durch Zuhören und Nachfragen können sich schon erste Verdachtsdiagnosen ergeben, die durch eine körperliche Untersuchung bestätigt oder ausgeschlossen werden.
Im Folgenden stellen wir die Möglichkeiten unserer Diagnostik vor.
Magenspiegelung: Informationen von der Speiseröhre bis zum Zwölffingerdarm
Eine Magenspiegelung ist eine relativ ungefährliche Untersuchung für einen erfahrenen Gastroenterologen. Sie dauert in der Regel keine zehn Minuten. Ein unangenehmes Gefühl im Hals kann man durch die Applikation eines Rachensprays vor der Untersuchung dämpfen. Auf Wunsch ist aber auch eine Art Kurznarkose möglich, dann erleben Patienten die Magenspiegelung im Tiefschlaf. Mit der Gastroskopie kann der obere Teil des Verdauungstraktes untersucht werden. Angewandt wird die Untersuchung wenn es darum geht, die Ausdehnung von Erkrankungen festzustellen. Der Gastroenterologe kann die Schleimhaut des Magens betrachten und dabei gesunde und entzündete Schleimhautabschnitte meist gut unterscheiden. Um sie einer feingeweblichen Untersuchung zuzuführen, können aus veränderten Schleimhautbezirken Gewebeproben entnommen werden. Diese Proben werden vom Pathologen untersucht.
Darmspiegelung: Beurteilung des Zustandes von Dick- und einem Teil des Dünndarms
Die Darmspiegelung dient in erster Linie der Früherkennung von Darmkrebs. Ein Gastroenterologe kann durch die Koloskopie verschiedene Krankheiten am Dickdarm sowie am Ende des Dünndarms erkennen. Zudem kann die Darmschleimhaut beurteilt werden – zum Beispiel bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder nach Infektionen. In der Hand eines erfahrenen Arztes ist die Darmspiegelung sicher und schonend. Gewisse Unannehmlichkeiten bereiten die Abführmaßnahmen tags zuvor. Eine Darmspiegelung ist aber nicht nur zur Früherkennung sinnvoll, sondern auch wenn bestimmte Symptome zugrunde liegen. Ab dem 50. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs. Darmuntersuchungen empfehlen wir aber bereits früher.
Ultraschall: Routineverfahren zur schnellen und guten Diagnosestellung
Die Ultraschall-Untersuchung spielt in der Gastroenterologie eine zentrale Rolle, da sich damit sowohl viele Organe wie Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Niere, Harnblase als auch Venen und Arterien untersuchen lassen.
Blutwerte: Krankheiten mittels Blut feststellen
Viele Krankheiten lassen sich bereits durch die Untersuchung des Blutes feststellen. Das betrifft die Blutarmut, aber auch akute und chronische Entzündungen, Nierenfunktionsstörung oder Leberschädigung. Mögliche Risiken wie Zuckerkrankheit, Gicht, Arteriosklerose und Herzinfarkt können ebenfalls früher erkannt werden.
Das Entdecken von schwer erkennbaren Läsionen, wie beispielsweise Polypen, ist eine der größten Herausforderungen in der Endoskopie. Hierfür wurden Technologien entwickelt, die den Arzt während der Darmspiegelung bei der Erkennung von Veränderungen in Echtzeit unterstützten. Die Software kann nicht nur Läsionen erkennen, sondern charakterisiert den Dickdarmpolypen. Der Vorgang basiert auf einem intensiven Lernprozess mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI).
Die Erkennung von Polypen bei einer Darmspiegelung ist wichtig, da sich aus manchen Polypen im Verlauf von Jahren Darmkrebs bilden kann. Es beginnt zunächst mit einem winzigen Polyp, der sich mit der Zeit vergrößern kann. Aus verschiedenen Gründen kann das Polypengewebe – meist über einen Zeitraum von vielen Jahren – bösartig werden. Die Zellen im Gewebe wachsen dann unkontrolliert. Dies bezeichnet man als Darmkrebs. Aus diesem Grund wird bei einer Darmspiegelung, insbesondere bei der Vorsorgekoloskopie, gezielt nach Polypen gesucht, um diese zu entfernen und dadurch die Entstehung von Darmkrebs zu verhindern. Eine Erhöhung der Erkennungsrate um nur ein Prozent verringert die Wahrscheinlichkeit, im weiteren Verlauf an Darmkrebs zu erkranken, um drei Prozent. Studien belegen für den Patienten einen Zusatznutzen der künstlichen Intelligenz. In einer Zusammenfassung von mehreren Studien von 2021 konnte eine wesentlich höhere Erkennungsrate von 36.6 Prozent bei Untersuchungen mit künstlicher Intelligenz gegenüber 25.2 Prozent in der Standardgruppe ohne KI-Einsatz belegt werden.
Im Medzentrum Rummelsberg stehen in der hochmodernen Endoskopieabteilung zwei Endoskopie-Türme zur Verfügung, die beide mit einem KI-Modul ausgestattet sind. In der Praxis weist das Modul den Arzt auf kleinste Veränderungen der Schleimhäute hin, so dass auch Veränderungen dann entdeckt werden, wenn sie für den Arzt aufgrund der Anatomie des Darms oder der geringen Größe nur schwer zu erkennen sind.
Die Gastroenterologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin. Sie befasst sich mit der Prävention, der Diagnostik und der nichtoperativen Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Gallenblase, der Bauchspeicheldrüse und zahlreicher Stoffwechselerkrankungen. Diagnostische und therapeutische Maßnahmen erfolgen per Ultraschall, mittels Endoskop für eine Magenspiegelung (Gastroskopie) oder für eine Darmspiegelung (Koloskopie), per Röntgen oder mittels einer Untersuchung des Blutes. Krankheiten und Unstimmigkeiten zu erkennen, bevor dadurch nennenswerte Probleme auftreten, ist das Ziel der Vorsorge. Im persönlichen Gespräch jeglicher Untersuchungen nehmen wir uns Zeit, um die Problematiken und die Symptomatik zu erfragen und ein enges Verhältnis zum Patienten aufzubauen. Durch Zuhören und Nachfragen können sich schon erste Verdachtsdiagnosen ergeben, die durch eine körperliche Untersuchung bestätigt oder ausgeschlossen werden.
Im Folgenden stellen wir die Möglichkeiten unserer Diagnostik vor.
Magenspiegelung: Informationen von der Speiseröhre bis zum Zwölffingerdarm
Eine Magenspiegelung ist eine relativ ungefährliche Untersuchung für einen erfahrenen Gastroenterologen. Sie dauert in der Regel keine zehn Minuten. Ein unangenehmes Gefühl im Hals kann man durch die Applikation eines Rachensprays vor der Untersuchung dämpfen. Auf Wunsch ist aber auch eine Art Kurznarkose möglich, dann erleben Patienten die Magenspiegelung im Tiefschlaf. Mit der Gastroskopie kann der obere Teil des Verdauungstraktes untersucht werden. Angewandt wird die Untersuchung wenn es darum geht, die Ausdehnung von Erkrankungen festzustellen. Der Gastroenterologe kann die Schleimhaut des Magens betrachten und dabei gesunde und entzündete Schleimhautabschnitte meist gut unterscheiden. Um sie einer feingeweblichen Untersuchung zuzuführen, können aus veränderten Schleimhautbezirken Gewebeproben entnommen werden. Diese Proben werden vom Pathologen untersucht.
Darmspiegelung: Beurteilung des Zustandes von Dick- und einem Teil des Dünndarms
Die Darmspiegelung dient in erster Linie der Früherkennung von Darmkrebs. Ein Gastroenterologe kann durch die Koloskopie verschiedene Krankheiten am Dickdarm sowie am Ende des Dünndarms erkennen. Zudem kann die Darmschleimhaut beurteilt werden – zum Beispiel bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder nach Infektionen. In der Hand eines erfahrenen Arztes ist die Darmspiegelung sicher und schonend. Gewisse Unannehmlichkeiten bereiten die Abführmaßnahmen tags zuvor. Eine Darmspiegelung ist aber nicht nur zur Früherkennung sinnvoll, sondern auch wenn bestimmte Symptome zugrunde liegen. Ab dem 50. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs. Darmuntersuchungen empfehlen wir aber bereits früher.
Ultraschall: Routineverfahren zur schnellen und guten Diagnosestellung
Die Ultraschall-Untersuchung spielt in der Gastroenterologie eine zentrale Rolle, da sich damit sowohl viele Organe wie Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Niere, Harnblase als auch Venen und Arterien untersuchen lassen.
Blutwerte: Krankheiten mittels Blut feststellen
Viele Krankheiten lassen sich bereits durch die Untersuchung des Blutes feststellen. Das betrifft die Blutarmut, aber auch akute und chronische Entzündungen, Nierenfunktionsstörung oder Leberschädigung. Mögliche Risiken wie Zuckerkrankheit, Gicht, Arteriosklerose und Herzinfarkt können ebenfalls früher erkannt werden.
Das Entdecken von schwer erkennbaren Läsionen, wie beispielsweise Polypen, ist eine der größten Herausforderungen in der Endoskopie. Hierfür wurden Technologien entwickelt, die den Arzt während der Darmspiegelung bei der Erkennung von Veränderungen in Echtzeit unterstützten. Die Software kann nicht nur Läsionen erkennen, sondern charakterisiert den Dickdarmpolypen. Der Vorgang basiert auf einem intensiven Lernprozess mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI).
Die Erkennung von Polypen bei einer Darmspiegelung ist wichtig, da sich aus manchen Polypen im Verlauf von Jahren Darmkrebs bilden kann. Es beginnt zunächst mit einem winzigen Polyp, der sich mit der Zeit vergrößern kann. Aus verschiedenen Gründen kann das Polypengewebe – meist über einen Zeitraum von vielen Jahren – bösartig werden. Die Zellen im Gewebe wachsen dann unkontrolliert. Dies bezeichnet man als Darmkrebs. Aus diesem Grund wird bei einer Darmspiegelung, insbesondere bei der Vorsorgekoloskopie, gezielt nach Polypen gesucht, um diese zu entfernen und dadurch die Entstehung von Darmkrebs zu verhindern. Eine Erhöhung der Erkennungsrate um nur ein Prozent verringert die Wahrscheinlichkeit, im weiteren Verlauf an Darmkrebs zu erkranken, um drei Prozent. Studien belegen für den Patienten einen Zusatznutzen der künstlichen Intelligenz. In einer Zusammenfassung von mehreren Studien von 2021 konnte eine wesentlich höhere Erkennungsrate von 36.6 Prozent bei Untersuchungen mit künstlicher Intelligenz gegenüber 25.2 Prozent in der Standardgruppe ohne KI-Einsatz belegt werden.
Im Medzentrum Rummelsberg stehen in der hochmodernen Endoskopieabteilung zwei Endoskopie-Türme zur Verfügung, die beide mit einem KI-Modul ausgestattet sind. In der Praxis weist das Modul den Arzt auf kleinste Veränderungen der Schleimhäute hin, so dass auch Veränderungen dann entdeckt werden, wenn sie für den Arzt aufgrund der Anatomie des Darms oder der geringen Größe nur schwer zu erkennen sind.
Dr. Adrian Vizireanu stammt gebürtig aus Rumänien und ist Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie. Sein Studium der Humanmedizin hat er in Rumänien absolviert, von wo er 1996 nach erfolgreichem Abschluss ans Klinikum nach Nürnberg übersiedelte. Vom Assistenzart, über Facharzt (Anerkennung 2009), hin zum Oberarzt und leitenden Oberarzt war Vizireanu in mehreren Positionen dort angestellt. 2021 wurde er in der Außenstelle am Krankenhaus in Altdorf Chefarzt für die Abteilung für Innere Medizin als Nachfolger von Dr. Herbert Muschweck. Fortan betreute er dort die Schwerpunkte Innere Medizin, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Gastroenterologie federführend. Nach dem Bekanntwerden der Schließung der Intensivstation zum Jahresende 2024 wechselte der Mediziner ans Krankenhaus Rummelsberg, wo er das dortige Leistungsspektrum erweiterte und eine Klinik für Gastroenterologie aus der Taufe hob. Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der interventionellen Endoskopie, der Behandlung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen sowie Erkrankungen von Leber, Gallenwegen und Pankreas. Neben der Fachkunde Rettungsdienst und Strahlenschutz kann Vizireanu auch die Zusatzbezeichnungen Notfallmedizin, Spezielle internistische Intensivmedizin, suchtmedizinische Grundversorgung und klinische Diabetologie vorweisen. Seit Juli 2026 gibt es am Standort in Rummelsberg ein Medizinischese Versorgungszentrum mit KV-Zulassung, dessen Ärztlicher Leiter Vizireanu ebenfalls ist.
Dr. Adrian Vizireanu stammt gebürtig aus Rumänien und ist Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie. Sein Studium der Humanmedizin hat er in Rumänien absolviert, von wo er 1996 nach erfolgreichem Abschluss ans Klinikum nach Nürnberg übersiedelte. Vom Assistenzart, über Facharzt (Anerkennung 2009), hin zum Oberarzt und leitenden Oberarzt war Vizireanu in mehreren Positionen dort angestellt. 2021 wurde er in der Außenstelle am Krankenhaus in Altdorf Chefarzt für die Abteilung für Innere Medizin als Nachfolger von Dr. Herbert Muschweck. Fortan betreute er dort die Schwerpunkte Innere Medizin, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Gastroenterologie federführend. Nach dem Bekanntwerden der Schließung der Intensivstation zum Jahresende 2024 wechselte der Mediziner ans Krankenhaus Rummelsberg, wo er das dortige Leistungsspektrum erweiterte und eine Klinik für Gastroenterologie aus der Taufe hob. Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der interventionellen Endoskopie, der Behandlung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen sowie Erkrankungen von Leber, Gallenwegen und Pankreas. Neben der Fachkunde Rettungsdienst und Strahlenschutz kann Vizireanu auch die Zusatzbezeichnungen Notfallmedizin, Spezielle internistische Intensivmedizin, suchtmedizinische Grundversorgung und klinische Diabetologie vorweisen. Seit Juli 2026 gibt es am Standort in Rummelsberg ein Medizinischese Versorgungszentrum mit KV-Zulassung, dessen Ärztlicher Leiter Vizireanu ebenfalls ist.

Praxismanagerin
Medizinische Fachangestellte
Fachschwester Endoskopie
Montag bis Freitag
8:00 – 14:00 Uhr
Medzentrum Rummelsberg
Rummelsberg 65
90592 Schwarzenbruck
Tel 09128 / 5044477
info@medzentrum-rummelsberg.de
Das Medzentrum Rummelsberg ist ein Versorgungszentrum der MVZ Rummelsberg GmbH. Ziel ist es, die gastroenterologische Expertise der Fachklinik in ambulante Strukturen zu tragen und langfristig die Versorgung im Landkreis Nürnberger Land und der Region zu stärken.